Erstes Treffen der offenen Namens-AG 18. Dezember 2018 (AntiBeuth)

TOP 1:    Begrüßung, Vorstellungs- und Befindlichkeitsrunde, Erwartungen an das Treffen

TOP 2:    Sammeln von Ideen und Handlungsmöglichkeiten – festhalten + Verantwortlichkeiten

TOP3:    Never again-Tage und Symposium

TOP4:    Sonstiges und Termine    Selbstverständnis der Gruppe, Erwartungen an das Treffen:Vorschlag, der Gruppe einen klareren und gefärbteren Namen zu geben -> Arbeitstitel “AntiBeuth”    Handlungsmöglichkeiten- unabhängige*n Gutachter*in suchen und vorschlagen–> selbst Rudolph/ Schölzel hatten Verbindung der HS, Thümer hat weiteren Gutachter herangezogen, um seine Position zu stützen (Wolzogen 2018) siehe Thümer II

– Argument: Im Zweifel für den Angeklagten (bislang stand das für Beuths Unschuld im Zweifel um die Fakten) – Die eigentlichen Angeklagten sind die Studierenden und Mitarbeitenden, die im Zweifel um die Fakten schützenswerter sind als die hist. Person Beuth-> Hier sollten wir uns von Thümer nicht zu sehr beeinflussen lassen -> Thümer II zeigt uns eigentlich noch mehr, dass wir uns umbenennen sollten, wir sollten den Zweifel nicht die Debatte regieren lassenvgl. Darios interview mit Fr. S. Northing, Bürgermeisterin von Kleve (dürfen wir das veröffentlichen/ uns darauf beziehen?) -> Klares Zeichen in der heutigen Zeit
-“Warum interessiert das Keinen?”Zusammenfassung, die für Studis leicht zugänglich ist -> Position erarbeiten, die AStA und “AntiBeuth” teilen und die – zB am Symposum – verbreiten-> Comic von Dario
– Kontakt zu Alumni, was sagen die dazu?
– Nicht nach einer Person benennen, einen positiven Namen fordern (zB sowas wie Technische Hochschule für Courage und Solidarität, oÄ)    – Möglichkeiten für das Symposium – Stand von der AG, ggf. mit S. Northing-> Sticker/Flyer bis zum 5. Januar 16h an referate@..schickenAnleitung zum Finanzantrag Sticker und Flyer müssen ebenfalls mit dem fertigen Entwurf zur Zustimmung vorher an referate@.. geschickt werden.

Position und selbstverständnis der AG

-> Klare Linie, Politisieren, Unabhängige Quellen von stud. Seite, Informaterial (Webpräsenz?), Kooperation mit AStA, Aktionen/ Vorträge auf dem Campus

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