Sechstes Treffen AntiBeuth 13. Februrar 2019

Top 1: Presse

Journalistin von der Berliner Woche war da, schreibt ggf. auch noch für Kiezzeitungen wie den „Panker“. Ist dazu bereit, sich in unseren Journalist*innen-Verteiler aufnehmen zu lassen.

Top 2: AG Diskurs Reflexion

Allgemeine Resonanz in der AG war gut, die Mehrheit der Mitglieder tendiert zur Umbenennung. 
Symposium hat zur Meinungsfindung viel beigetragen und einen baldigen Abschluss der Informationsfindung markiert.
Unsere Forderungen wurden mit Interesse besprochen, wir hoffen auf eine Stellungnahme aus dem Präsidium. 
Ende März werden die Ergebnisse der Umfrage in der AG besprochen und am 11. April im AS vorgestellt.
Umfrage ist in der Statusgruppe der Prof*innen und Mitarbeitenden mit guter Beteiligung ausgefüllt worden.
Antrag auf Stellungnahme des AS vorformulieren für 11. April, mit der AG gemeinsam überareiten.
Dazu ein gesondertes Treffen zum Schreiben, Expert*innen dazu laden?

Top 3: Öffentlichkeit und Mitglieder, KOW, ESEM

Eine Mitgliederliste mit Interessierten und Kontakt anlegen -> Klarheit über tatsächliche Mitglieder(-zahl) schaffen
AntiBeuth auf StuPa-Sitzungen vorstellen und um formelle Unterstützung bitten, ähnlich wie mit AStA (ggf. auch FSRK)
Mailingliste für die Website erstellen, in die sich frei eingetragen werden kann. -> Infos über kommende Treffen, etc. Ca. 1 Mail pro Woche/ 2 Wochen
Mehr Sticker? Günstiger?
ESEM: Stand mit Flyern, Comics und Banner… evtl. in Kombination mit dem GuTZ/ „Gender und Diversity sichtbar machen“
                                   

Top 4: „Code of Conduct“ + GuTZ

Idee des CoC entstand 2014 aus einem Diversity-Workshop heraus mit dem Versuch, das Thema Diversity an die HS zu bringen. 
Daraufhin hat eine AG gemeinsam mit Studierenden einen Code ausgearbeitet (siehe Protokoll der 570. Sitzung des AS, TOP 6). 
Dieser wurde dem AS vorgestellt und nach mehreren Änderungen enstand ein Code of ethics, in dem einige Werte festgehalten wurden. 
Wurde zu „Code of Ethics“ umbenannt, da es nicht der Linie eines klassischen CoC entspricht.
Kritik: Zu knapp, zu schwamming, wie soll damit weiter umgegangen werden? Idee: Alle Mitglieder der HS sollten das Papier unterschreiben, das ist nicht passiert. 
AS Beschluss 27 18 „Der AS beschließt die Gründung einer AG, die einen Code of Conduct erarbeitet.“
Die AG hat herausgearbeitet, dass Codes of Conduct (so wie sie an deutschen Hochschulen genutzt werden) im zumeist viel zu allgemein formuliert sind (Bsp. „Wir gehen alle fair mit einander um“). 
Der Fokus eines zu erarbeitenden Papiers soll stärker auf Anwendbarkeit und nicht auf bloßer Wertedarstellung liegen.
Es wird eine Richtlinie + Dienstvereinbarung erarbeitet anstatt CoC <- „Gender und Diversity Sichtbar machen“-Projekt. Vorteil: Für alle Hochschulmitglieder gültig.
Wenn die AG Diversity und Chancengleicheit ein fertiges Papier erarbeitet hat kann das vom AS beschlossen werden und muss dann in einer amtlichen Mitteilung veröffentlicht werden.
GuTZ als Möglichkeit für die KOW <- Workshop 
Aus der AG Diversity und GuTZ: könnten Workshops (z.B. für Profs zu kritischer Männlichkeit/ Sexismus/ Patriarchat (ggf. verpflichtend) empfohlen oder institutionalisiert werden.
Code of Conduct als Ausrede gegen eine Umbenennung? AG Diversity: trennt die Arbeitsgruppen und hält sich vorerst aus der Diskussion raus. Im Vordergrund steht momentan die Erarbeitung der Richtlinie + Dienstvereinbarung.
Trennung zur Namenänderung. Als Schutzschild um die Hochschule nicht umbenennen zu müssen?
Fazit: Wir wollen eine Beschwerdestelle –> Allg. Gleichbehandlungsgesetz §13 verpflichtet Hochschulen zur Einrichtung einer Beschwerdestelle
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
§ 13 Beschwerderecht
(1) Die Beschäftigten haben das Recht, sich bei den zuständigen Stellen des Betriebs, des Unternehmens oder der Dienststelle zu beschweren, wenn sie sich im Zusammenhang mit ihrem Beschäftigungsverhältnis vom Arbeitgeber, von Vorgesetzten, anderen Beschäftigten oder Dritten wegen eines in § 1 genannten Grundes benachteiligt fühlen. Die Beschwerde ist zu prüfen und das Ergebnis der oder dem beschwerdeführenden Beschäftigten mitzuteilen.
(2) Die Rechte der Arbeitnehmervertretungen bleiben unberührt.

Top 5: Stellungnahmen, Resonanz

AStA und StuPa – Stellungnahmen sind online, beide bisher ohne Resonanz

Top 6: Sonstiges

Treffen für AS Antrag 
Neues Dudle – Antrag sollte bis spätestens 21. März fertig sein.

Fünftes Treffen AntiBeuth 05. Februar 2019

Top 1: Vorbereitung AG Diskurs Beuth

– zwei Student*Innen unser Initiative werden Mitglieder in der AG Diskurs Beuth
– Zeitplan 2019
    – mögliche Sitzungstermine 1x pro Monat
    – im April: AS entscheidet über weiteres Vorgehen
    – Wahl der Präsident*In und Vizepräsident*in im Juni
– Funktion und Aufgabe der AG:
    – Beschlussvorlage an den AS
    – Für ein Jahr eingesetzt
    – Beratendes Gremium des AS, interne Arbeitsgruppe
– Klärung unserer Position und Argumente
    – Fokus auf studentische Position 
    

Top 2: Forderungen 

– weitere Zusammenstellung
– veröffentlichen wann?
    -noch heute Abend

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Viertes Treffen AntiBeuth 22. Januar 2019

TOP1: Resonanz

Tagensspiegel Checkpoint (Newsletter) Artikel erschienen, der den Comic lobt und verlinkt. <- Zurück verlinkt!

Zwei Emails mit Anregungen auf Rechtschreibfehler im Comic.
Symposium ist jetzt online auf BeuthBox <- Verlinken!
Neuste Artikel sind verlinkt.
Fragen zu Resonnz an das Präsidium
AfD-Link Thema Bilderstürmerei – Siggi Königsberg verteidigt uns

„Viertes Treffen AntiBeuth 22. Januar 2019“ weiterlesen

Drittes Treffen AntiBeuth 15. Januar 2019

TOP1: Website 
Wahrscheinlich werden wir einen Namen und eine Adresse im Impressum angeben müssen, könnten jedoch ggf. so wie der RZE eine Seite unter studis-bht.de kriegen und die Adresse der BHT angeben. Dafür müsste sich bs dahin ein*e Sprecher*in bereiferklären, aufgeführt zu werden.
Dario könnte bald eine Website launchen. Dazu würde noch ein Einleitungstext fehlen. 
Einleitungstext:
Wir sind die „studentische Initiative für einen schönen Hochschulnamen“ der BHT Berlin, auf dieser Website findet ihr vor allem Infos zu uns und unserem Thema, der Umbenennung der „Beuth Hochschule für Technik Berlin“.
Der aktuelle Namenspatron unserer Hochschule war Antisemit (Mehr Infos unter „die Debatte„) . Mit diesem Namen wollen wir uns nicht länger schmücken müssen und setzen uns daher aktiv für eine Umbenennung in einen positiven und zukunftsweisenden Namen ein.
    
TOP2: Vorbereitung Podium
 Podiumsfragen und mögliche Antworten
       
TOP3: Konkrete Aktionen zum Symposium   
Infostand: – wer kann wann?
                       – Comic drucken
                       – Sticker
                       – Schild

Zweites Treffen der studentischen Initiative AntiBeuth 8. Januar 2019

TOP1: Abstimmung über unser Selbstverständnis: “neutralen Namen” ersetzt durch “schönen Namen” <- Angelehnt an den Schönheitsbegriff des Zentrums für politische Schönheit             Namensänderung ist nicht Selbstzweck, sondern sollte nachhaltig etwas bewirken und Folgen nach sich ziehen

TOP2: Findung des offiziellen Namens der AG:

  •     “AntiBeuth” als Rufname, “Studentische Initiative für einen schönen Hochschulnamen” als offiziellen Namen

TOP 3: Vorbereitung des Symposiums:

  •     -> Einen Stand im/ am Ingeborg Meising-Saal beantragen, zwei Banner malen, eins für draußen, eins für drinnen (gemalt wird am DI, 15. Januar)

TOP4: Welche Sticker werden gedruckt:

  •     Müllbeuthel, NoBeuth(NewBalance), “Studiere Vergangenheit”

TOP5: AntiBeuth Website:

  •     Was kommt rauf: Newsticker, Banner, Sticker, Selbstverständnis, Medienarchiv mit Links, Comic, Protokolle, Gutachten

TOP6: Nächster Termin: Dienstag, 15. Januar 15h im AStA BHT

Erstes Treffen der offenen Namens-AG 18. Dezember 2018 (AntiBeuth)

TOP 1:    Begrüßung, Vorstellungs- und Befindlichkeitsrunde, Erwartungen an das Treffen

TOP 2:    Sammeln von Ideen und Handlungsmöglichkeiten – festhalten + Verantwortlichkeiten

TOP3:    Never again-Tage und Symposium

TOP4:    Sonstiges und Termine    Selbstverständnis der Gruppe, Erwartungen an das Treffen:Vorschlag, der Gruppe einen klareren und gefärbteren Namen zu geben -> Arbeitstitel “AntiBeuth”    Handlungsmöglichkeiten- unabhängige*n Gutachter*in suchen und vorschlagen–> selbst Rudolph/ Schölzel hatten Verbindung der HS, Thümer hat weiteren Gutachter herangezogen, um seine Position zu stützen (Wolzogen 2018) siehe Thümer II

– Argument: Im Zweifel für den Angeklagten (bislang stand das für Beuths Unschuld im Zweifel um die Fakten) – Die eigentlichen Angeklagten sind die Studierenden und Mitarbeitenden, die im Zweifel um die Fakten schützenswerter sind als die hist. Person Beuth-> Hier sollten wir uns von Thümer nicht zu sehr beeinflussen lassen -> Thümer II zeigt uns eigentlich noch mehr, dass wir uns umbenennen sollten, wir sollten den Zweifel nicht die Debatte regieren lassenvgl. Darios interview mit Fr. S. Northing, Bürgermeisterin von Kleve (dürfen wir das veröffentlichen/ uns darauf beziehen?) -> Klares Zeichen in der heutigen Zeit
-“Warum interessiert das Keinen?”Zusammenfassung, die für Studis leicht zugänglich ist -> Position erarbeiten, die AStA und “AntiBeuth” teilen und die – zB am Symposum – verbreiten-> Comic von Dario
– Kontakt zu Alumni, was sagen die dazu?
– Nicht nach einer Person benennen, einen positiven Namen fordern (zB sowas wie Technische Hochschule für Courage und Solidarität, oÄ)    – Möglichkeiten für das Symposium – Stand von der AG, ggf. mit S. Northing-> Sticker/Flyer bis zum 5. Januar 16h an referate@..schickenAnleitung zum Finanzantrag Sticker und Flyer müssen ebenfalls mit dem fertigen Entwurf zur Zustimmung vorher an referate@.. geschickt werden.

Position und selbstverständnis der AG

-> Klare Linie, Politisieren, Unabhängige Quellen von stud. Seite, Informaterial (Webpräsenz?), Kooperation mit AStA, Aktionen/ Vorträge auf dem Campus